Gesundbrunnen in der Küche
Wer sich häufig unwohl fühlt, leidet eventuell nur an einem Wassermangel! Denn Wasser hilft nicht nur gegen den Durst, sondern ist für zahlreiche Körperfunktionen wichtig.
Unter Alltagsbeschwerden, die inzwischen als Volkskrankheiten weit verbreitet sind, leiden junge wie alte Menschen. Angefangen bei Kopfschmerzen, Verdauungs- und Hautproblemen, bis hin zu niedrigem Blutdruck und Migräne. Einige dieser Probleme lassen sich mit der richtigen Flüssigkeitszufuhr durchaus in den Griff bekommen. Wasser hilft dem Körper mehr, als allgemein bekannt ist. Rund 2,5 Liter braucht der Mensch täglich. Nur einen Liter davon liefert das Essen.
Stichwort Kopfschmerzen:
Besonders im Sommer nehmen sie bei vielen Menschen zu. Oft sind sie ein Warnsignal des Körpers, dass er dehydriert ist. Schon kurz nach dem Trinken von Wasser haben Wissenschaftler eine Verbesserung der Symptome festgestellt. Neue Studien zeigen sogar, dass sich die Beschwerden bei Migränepatienten durch regelmäßiges Trinken lindern lassen. 34 von 95 Befragten bei einer Studie der Charité gaben an, dass sich ihre Migräne bei Wassermangel verstärkte.
Stichwort Konzentration:
Auch Konzentration und Leistungsfähigkeit hängen stark von einem ausgeglichenen Wasserhaushalt ab. Wasser aktiviert das Nervensystem und macht dadurch weniger anfällig für Stress. Ob bei Kindern in der Schule oder bei Erwachsenen im Büro, der Griff zur Teekanne oder zur Wasserkaraffe steigert die Konzentrationsfähigkeit.
Stichwort Verdauung:
Besonders wichtig ist Wasser für die Verdauung. Ein Glas am Morgen regt Magen und Darm an, ohne ihn zu reizen. Das Verdauungssystem kann sich so auf die Anforderungen des Tages einstellen. Zusätzlich sorgt genügend Flüssigkeit für einen besseren Verdauungsprozess nach den Mahlzeiten. Eine Übersäuerung des Magens, die sich durch Sodbrennen und Aufstoßen unangenehm bemerkbar macht, wird verhindert.
























