Fisch ist gut fürs Gehirn
Kann eine im Fisch enthaltene Fettsäure möglicherweise vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson oder Retinitis Pigmentosa schützen? Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin.
Eine amerikanische Laborstudie gibt Hinweise darauf, dass der Stoff DHA (Docosahexaen-Säure) im Gehirn die Fehlfaltung eines Proteins verhindert. Damit unterbindet sie die Bildung von Eiweissplaques, die die betroffenen Nervenzellen letztlich absterben lassen.
Wie der Neurowissenschaftler Nicolas Bazan von der Louisiana State Universität in New Orleans entdeckte, verhindert die Omega-3-Fettsäure DHA diese Fehlfaltungen und schützt so die Zellen. Schon vorher hatte der Forscher gezeigt, dass DHA im Gehirn zur Produktion eines Moleküls führt, das ebenfalls zum Schutz von Nervenzellen beiträgt. Dies könne die Basis für neue Therapieansätze gegen Parkinson, Retinitis Pigmentosa sowie verschiedene Formen der Alzheimer-Krankheit bilden, sagte Bazan auf einem Kongress in New Orleans.
—> H I E R L I D A B E S T E L L E N <—
Gesundbrunnen in der Küche
Wer sich häufig unwohl fühlt, leidet eventuell nur an einem Wassermangel! Denn Wasser hilft nicht nur gegen den Durst, sondern ist für zahlreiche Körperfunktionen wichtig.
Unter Alltagsbeschwerden, die inzwischen als Volkskrankheiten weit verbreitet sind, leiden junge wie alte Menschen. Angefangen bei Kopfschmerzen, Verdauungs- und Hautproblemen, bis hin zu niedrigem Blutdruck und Migräne. Einige dieser Probleme lassen sich mit der richtigen Flüssigkeitszufuhr durchaus in den Griff bekommen. Wasser hilft dem Körper mehr, als allgemein bekannt ist. Rund 2,5 Liter braucht der Mensch täglich. Nur einen Liter davon liefert das Essen.
Stichwort Kopfschmerzen:
Besonders im Sommer nehmen sie bei vielen Menschen zu. Oft sind sie ein Warnsignal des Körpers, dass er dehydriert ist. Schon kurz nach dem Trinken von Wasser haben Wissenschaftler eine Verbesserung der Symptome festgestellt. Neue Studien zeigen sogar, dass sich die Beschwerden bei Migränepatienten durch regelmäßiges Trinken lindern lassen. 34 von 95 Befragten bei einer Studie der Charité gaben an, dass sich ihre Migräne bei Wassermangel verstärkte.
Stichwort Konzentration:
Auch Konzentration und Leistungsfähigkeit hängen stark von einem ausgeglichenen Wasserhaushalt ab. Wasser aktiviert das Nervensystem und macht dadurch weniger anfällig für Stress. Ob bei Kindern in der Schule oder bei Erwachsenen im Büro, der Griff zur Teekanne oder zur Wasserkaraffe steigert die Konzentrationsfähigkeit.
Stichwort Verdauung:
Besonders wichtig ist Wasser für die Verdauung. Ein Glas am Morgen regt Magen und Darm an, ohne ihn zu reizen. Das Verdauungssystem kann sich so auf die Anforderungen des Tages einstellen. Zusätzlich sorgt genügend Flüssigkeit für einen besseren Verdauungsprozess nach den Mahlzeiten. Eine Übersäuerung des Magens, die sich durch Sodbrennen und Aufstoßen unangenehm bemerkbar macht, wird verhindert.
—> H I E R L I D A B E S T E L L E N <—
7 Gründe warum Schokolade so gesund ist
Schokolade hält jung und wirkt gegen Krebs
Der Schmelz der Schokolade weckt Kindheitserinnerungen. Kakao verjüngt auch auf ganz andere Weise: die enthaltenen die Polyphenole bändigen die gefürchteten freien Radikale, die als eine Hauptursache für vorzeitige Zellalterung und Krebserkrankungen gelten.
Schokolade macht glücklich
Schokoladenfreunde wissen es: Schokolade hebt die Stimmung. Dies läßt sich sogar wissenschaftlich begründen. Die Kombination von Fett und Kohlehydraten in der Schokolade erhöht den Tryptophan-Gehalt im Blut. Dieser spezielle Eiweißstoff wird vom Körper in das Glückshormon Serotonin umgewandelt. Weiterhin enthält Schokolade zwei weitere Glücksboten: Phenylethylamid und Anadamid.
Schokolade fördert die Verliebtheit
Wer verliebt ist oder sich körperlich sehr anstrengt, kommt in den Genuss der Endorphine. Diese körpereigenen Stoffe machen euphorisch und schmerzunempfindlich. Schokolade enthält jedoch nur kleine Mengen.
Schokolade ist ein Stresskiller
Wer sich ein Stückchen Schokolade gönnt, genießt die idealen Stesskiller, Magnesium und außerdem Kalium, das der Körper unter Belastung verstärkt verbraucht.
Schokolade bringt das Gehirn auf Trab
Bereits 50g Schokolade reichen aus, um Konzentration und Reaktionsvermögen zu steigern. Verantwortlich dafür sind die Schokoladenbestandteile Koffein und das ähnlich wirkende Theobromin. Nach Angaben der Uni Tübingen enthalten 50 Gramm Schokolade 200 Milligramm dieser Substanzen – doppelt so viel wie in einer Tasse Kaffee enthalten ist.
Schokolade verhilft zu lieberen Babys
Mütter, die sich während der Schwangerschaft täglich Schokolade gegessen haben, bekamen pflegeleichtere Babys, als Mütter, die seltener Schokolade essen. Das ergab eine finnische Studie. Es wird vermutet, dass die süßen Schokoladenpausen die werdenden Mütter entspannen und sich somit positiv auf die Psyche des Kindes auswirken.
Schokolade schützt die Zähne
Die Schale der Kakaobohnen enthält einen Stoff, der Bakterien abtötet und so vor Zahnbelägen und Zahnausfall schützen kann. Vor allem Milchschokolade enthält außerdem kariesvorbeugende Substanzen wie Kasein, Kalzium und Phosphate. Da Schokolade aber bekanntlich auch viel Zucker enthält, sollte man aufs Zähneputzen dennoch nicht verzichten, empfehlen die Wissenschafter.
























